„övp setzt sozialen frieden aufs spiel“

meine pa zum heutigen gemeinderat!   Wiener Gemeinderat – SP-Wutzlhofer: "ÖVP setzt sozialen Frieden
unserer Stadt aufs Spiel!"

  Wien (SPW-K) – "In Wien ist Vielfalt Realität: 18,7 Prozent aller
WienerInnen haben eine nicht-österreichische Staatsbürgerschaft",
sagte heute Gemeinderat Jürgen Wutzlhofer im Rahmen der Aktuellen
Stunde zum Thema Integration. "Was Wien ausmacht, ist, dass dieser
Pluralismus nicht grundsätzlich als Problem, sondern als soziale,
kulturelle Ressource geschätzt wird. Integration ist dabei keine
Einbahnstraße, es ist eine gemeinsame Anstrengung, von der alle
profitieren."

  "Leider erleben wir bei ÖVP und FPÖ gerade genau das Gegenteil:
Statt ernsthaft am Miteinander zu arbeiten, werden Menschen
gegeneinander ausgespielt", so Wutzlhofer weiter. "Dazu zählt auch
der Vorschlag der ÖVP, jeden Tag tausende Kinder mit Bussen durch die
Stadt zu schicken." Auch die Berechung der VP-Stadträtin
Cortolezis-Schlager, dass sich 22 Schüler pro Klasse locker ausgehen,
sei mehr als zynisch: "Dabei vergisst sie unter anderem bewusst auf
LehrerInnen für muttersprachlichen Zusatzunterricht, LeherInnen für
Integrationsklassen oder Stütz- und Sprachheillehrer. Das sind aber
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D(["mb","genau jene, die MigrantInnenkindern Deutsch beibringen und die
Integration vorantreiben." Diese Positionierung der ÖVP passiere
nicht zufällig – "sie geschieht mit ordentlichem Rückenwind vom
Bund!"

  "Mit dieser Politik setzt die ÖVP den sozialen Frieden unserer
Stadt aufs Spiel", so Wutzlhofer. "Aber während die ÖVP mit den
Freiheitlichen um die Stimmen am rechten Rand buhlt, wird in Wien
gearbeitet: Wir setzen in den Kindergärten und Schulen seit Jahren
großes Augenmerk auf Sprachförderung und interkulturelle Erziehung:
So werden Kinder mit deutscher und nicht-deutscher Muttersprache in
gemeinsamen Gruppen von je einer deutschsprachigen Pädagogin und
einer Helferin betreut", so Wutzlhofer. "Seit heuer gibt es auch eine
spezielle Sprachförderung im Zusammenhang mit der vorgezogenen
Schuleinschreibung. Zusätzlich werden in den städtischen
Kindertagesheimen jährlich alle vierjährigen und sprachauffälligen
Kinder von SprachheilpädagogInnen auf Sprach- und Sprechfähigkeit
"überprüft". Falls Bedarf besteht  werden sie vor Schuleintritt
entsprechend gefördert."

  "Bildung fängt im Kindergarten, Integration ebenso – beides ist in
Wien selbstverständlich", schloss Wutzlhofer. (Schluss)

Rückfragehinweis:
  SPÖ Klub Rathaus, Presse
  Mag. Michaela Zlamal
  Tel.: (01) 4000-81930
  mailto:michaela.zlamal@spw.at

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OTS109    2006-05-24/11:12

 241112 Mai 06

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genau jene, die MigrantInnenkindern Deutsch beibringen und die
Integration vorantreiben." Diese Positionierung der ÖVP passiere
nicht zufällig – "sie geschieht mit ordentlichem Rückenwind vom
Bund!"

  "Mit dieser Politik setzt die ÖVP den sozialen Frieden unserer
Stadt aufs Spiel", so Wutzlhofer. "Aber während die ÖVP mit den
Freiheitlichen um die Stimmen am rechten Rand buhlt, wird in Wien
gearbeitet: Wir setzen in den Kindergärten und Schulen seit Jahren
großes Augenmerk auf Sprachförderung und interkulturelle Erziehung:
So werden Kinder mit deutscher und nicht-deutscher Muttersprache in
gemeinsamen Gruppen von je einer deutschsprachigen Pädagogin und
einer Helferin betreut", so Wutzlhofer. "Seit heuer gibt es auch eine
spezielle Sprachförderung im Zusammenhang mit der vorgezogenen
Schuleinschreibung. Zusätzlich werden in den städtischen
Kindertagesheimen jährlich alle vierjährigen und sprachauffälligen
Kinder von SprachheilpädagogInnen auf Sprach- und Sprechfähigkeit
"überprüft". Falls Bedarf besteht  werden sie vor Schuleintritt
entsprechend gefördert."

  "Bildung fängt im Kindergarten, Integration ebenso – beides ist in
Wien selbstverständlich", schloss Wutzlhofer.

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