zur lage

caspar einem hat in seiner eigenschaft als bsa präsident letzte woche eine email zur regierungsbildung ausgesendet.

caspar spricht von alternativenlosigkeit was die regierungsbildung betrifft – und in diesem punkt muss ich ihm zustimmen. niemand hat sich eine regierung in dieser konstellation ernsthaft gewünscht – aber das resultat kann nicht die selbstzerfleischung der spö sein (auch wenn die övp das sicher gerne sehen würde).

caspar einem meint, dass die abschaffung der studiengebühren einfach nicht durchzusetzen war; dem stimme ich nicht zu. und ich bin noch immer der meinung, dass das modell „sozialarbeit für gebührenbefreiuung“ gegen alle prinzipien der spö geht. bildung darf nie ein privileg, sondern muss ein recht sein – kein/e studierende/r hat die pflicht, etwas an die gesellschaft zurückzugeben.

aber wie schon weiter oben gesagt: leider gab es wirklich keine alternative zu dieser regierung. und ritueller selbstmord ist dann auch keine antwort….

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