der unterschied obama

eine ausgezeichnete auseinandersetzung mit barack obamas wahlsieg und seiner chance, ein großer präsident zu sein, wagt robert misik in der morgigen ausgabe der taz.

zum nachdenken regt vor allem auch der schluss an, der das überschwappen der „obama-mania“ auf europa und dessen laue kopie durch etablierte politik(erInnen) antizipiert: „Die Energie, die Obama möglich machte, kam freilich vom Rand der etablierten Politik. Sie funktioniert nur als Erneuerungs-Energie – nicht als PR-Gag.“

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