Danke!

Ich möchte mich bei allen bedanken, die unsere gemeinsame Sache oder auch mich persönlich unterstützt haben. Es ist gelungen, eine klare Mehrheit für ein Wien der Weltoffenheit einzufahren und die angesagte blaue „Revolution“ zu verhindern. In meinem Wahlkreis habe sowohl ich als auch meine Freundin Silvia Rubik das Grundmandat halten können (die FPÖ hat eines in Penzing, Grüne, ÖVP und andere haben keines geschafft). In der Bezirksvertretung gibt es eine klare Mehrheit (20 Mandate) für die SPÖ und für die großartige Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner. Für jede einzelne Stimme, die das ermöglicht hat, bin ich dankbar und froh. 

Zugleich beginnt genau jetzt die Arbeit. An der Umsetzung vieler Ziele für Wien – eine Stadt der Weltoffenheit, der Innovation und der Lebenschancen für alle. Aber auch für eine Veränderung meiner Partei, der SPÖ. Das Ziel ist für mich klar: Es soll bei den Nationalratswahlen, und es soll bei der nächsten GR-Wahl 2020 nicht nur keinen Bezirk, sondern auch keinen einzigen Sprengel mit blauer Mehrheit geben. Dafür ist viel zu tun. Wir brauchen eine SPÖ, die sich neu aufstellt. Wir brauchen eine SPÖ, die sich ihrer Werthaltungen bewusst ist. Wir brauchen eine SPÖ, die eine klare Position findet, auch wenn der Gegenwind allzu rauh wird. Und wir brauchen eine SPÖ, deren Vertreterinnen und Vertreter – jede und jeder Einzelne für sich, ob „hohes Tier“ oder „Basis“, bei den Menschen in diesem Land sind statt nur im eigenen Saft zu braten, mit ihnen spricht, zuhört, und, vor allem: ihre Sache vertritt. Als Organisation für und von ganz normale(n) Menschen. Das geht, und es ist möglich ohne mit den Wölfen zu heulen sondern mit einer klaren, linken Position.

Gestern wurde eindrucksvoll bewiesen, dass meine Partei in Wien in der letzten Zeit zwar Stimmen verloren, aber Profil gewonnen hat. Von dem brauchen wir mehr – in ganz Österreich. Ich bin dankbar und stolz, dass es mir möglich ist, daran mitzuarbeiten.

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